Instandhaltungssoftware
Wartungen planen.
Störungen bearbeiten.
Arbeit dokumentieren.
Organisieren Sie Wartungsaufträge, Prüftermine und Störungen mit Bezug zum betroffenen Gerät – vom ersten Hinweis bis zur Abschlussdokumentation.
7 Tage · keine Kreditkarte · Testzugang in Vorbereitung
Ein klarer Ablauf für Ihren Betrieb.
Eine verlässliche Instandhaltung braucht mehr als eine Liste fälliger Termine. Das betroffene Betriebsmittel, die erforderliche Arbeit und die Rückmeldung müssen zusammenpassen. Werkhüter verbindet diese Informationen in einem Auftrag. Wartung, Störung und Prüfung lassen sich mit Priorität, Termin, Status und Zuständigkeit organisieren.
Wartungen vorausplanen
Fälligkeiten in Liste, Kanban und Kalender ansehen. Wiederkehrende Aufträge erzeugen beim Abschluss einen Folgetermin.
Arbeitsschritte strukturieren
Checklisten und Vorlagen nutzen. Erforderliche Angaben unterstützen eine vollständige Rückmeldung.
Aufwand nachvollziehen
Kommentare, Anhänge, Arbeitszeit und Kosten direkt am Auftrag festhalten.
So arbeiten Sie mit Werkhüter.
- Anlage auswählen
Öffnen Sie „Wartungsaufträge“ und wählen Sie „Neuer Auftrag“. Ordnen Sie das betroffene Betriebsmittel zu.
- Termin und Arbeitsumfang festlegen
Wählen Sie die Auftragsart und tragen Sie Titel, Fälligkeit, Priorität und Zuständigkeit ein. Für wiederkehrende Wartungen ergänzen Sie das Intervall in Tagen.
- Checkliste vorbereiten
Erfassen Sie bei Bedarf einen Pflichtpunkt pro Zeile. Die Vorlage muss zum Gerät, den Herstellerangaben und Ihren betrieblichen Vorgaben passen.
- Auftrag erstellen und bearbeiten
Speichern Sie mit „Auftrag erstellen“. Ergänzen Sie während der Bearbeitung relevante Kommentare und Unterlagen.
- Ergebnis dokumentieren
Prüfen Sie die Pflichtpunkte und erfassen Sie das Arbeitsergebnis vor dem Abschluss. Bei wiederkehrenden Aufträgen entsteht anschließend der nächste Folgetermin.
Vom Wartungsplan zum nächsten Auftrag.
Ein guter Wartungsplan beschreibt nicht nur einen Termin. Er hält fest, welches Gerät betroffen ist, welche Arbeit auszuführen ist und welche Rückmeldung benötigt wird. Bereiten Sie diese Informationen zunächst für ein einzelnes Betriebsmittel vor.
Wartungssoftware, Wartungsplaner oder CMMS?
Die Begriffe beschreiben unterschiedliche Schwerpunkte: Ein Wartungsplaner konzentriert sich auf Tätigkeiten und Termine. Instandhaltungssoftware verbindet die Planung mit Aufträgen und Rückmeldungen. CMMS steht für Computerized Maintenance Management System und bezeichnet ein computergestütztes Instandhaltungsmanagement. Entscheidend ist, welche Abläufe Ihr Betrieb tatsächlich benötigt.
Werkhüter verbindet den Gerätebestand mit Wartungsaufträgen, Checklisten und Unterlagen. Für einen ersten strukturierten Plan können Sie die kostenlose Wartungsplan-Vorlage verwenden.
Häufige Fragen
Was unterscheidet Werkhüter von einem Wartungsplan in Excel?
Eine Tabelle beschreibt Termine. Werkhüter ergänzt den Zusammenhang zum Betriebsmittel, den Bearbeitungsstatus sowie Checklisten, Unterlagen und Abschlussinformationen.
Werden automatische Erinnerungs-E-Mails versendet?
Der aktuelle Stand zeigt Hinweise innerhalb der Anwendung. Automatische Erinnerungs-E-Mails sind derzeit nicht enthalten.
Kann ich Wartungstermine in meinen Kalender übernehmen?
Ein manueller ICS-Export ist vorhanden. Eine laufende Synchronisation mit externen Kalendern ist derzeit nicht enthalten.
Ersetzt die Software fachliche Prüfentscheidungen?
Nein. Die Festlegung geeigneter Prüfungen, Intervalle und verantwortlicher Fachpersonen bleibt eine betriebliche Aufgabe. Werkhüter unterstützt die Organisation und Dokumentation.
Weitere Arbeitsbereiche.
Inventarsoftware
Geräte, Standorte und Unterlagen in einem gemeinsamen Bestand organisieren.
Werkzeugverwaltung
Ausgabe, Rückgabe und Reservierung gemeinsam genutzter Werkzeuge dokumentieren.
IT-Asset-Management
Hardware zuordnen und Softwareverträge mit Lizenzplätzen im Blick behalten.
Von der Planung zum dokumentierten Ergebnis.
Wartungsprotokoll-Vorlage
Tatsächliche Tätigkeit und Ergebnis strukturiert dokumentieren.
Wartungscheckliste erstellen
Passende Punkte und erforderliche Rückmeldungen vorbereiten.
Auftrag in Werkhüter anlegen
Den ersten Wartungsauftrag Schritt für Schritt erfassen.
Wartungskalender: Termine mit dem Arbeitsauftrag verbinden.
Ein Termin ist der Ausgangspunkt, die dokumentierte Bearbeitung das Ziel. Ordnen Sie die Fälligkeit dem richtigen Betriebsmittel zu und halten Sie fest, was zu tun ist und welche Rückmeldung gebraucht wird. Verschiebt sich eine Arbeit, sollten auch die zuständige Stelle und die davon abhängigen Einsätze neu abgestimmt werden. Ein verschobener Kalendereintrag ersetzt diese Klärung nicht.
Für einen ersten manuellen Überblick gibt es den kostenlosen Wartungskalender mit ICS- und CSV-Export. Diese lokale Arbeitshilfe legt keine Aufträge in Werkhüter an. Die Software selbst verbindet Wartungsaufträge mit Gerät, Status, Checkliste und Unterlagen. Ein manueller Kalenderexport ist eine Momentaufnahme; automatische Erinnerungs-E-Mails und eine laufende Synchronisation sind im aktuellen Stand nicht enthalten.
Bereiten Sie die Aufgaben mit der Wartungsplan-Vorlage vor und halten Sie die tatsächliche Durchführung im Auftrag oder in einem Wartungsprotokoll fest. Ein Termin im Kalender gilt nicht als Abschlussnachweis.
Mit einem klaren Ablauf anfangen.
Erfassen Sie erste Geräte, planen Sie eine Wartung und prüfen Sie, wie Werkhüter zu Ihrem Arbeitsalltag passt.
Ohne Kreditkarte · keine automatische Zahlung
Testregistrierung wird für den öffentlichen Start vorbereitet.